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Und das, was dich ausmacht und bewegt, bekommt einen Resonanzraum.Begegnung.
Zwischen mir und hundert Zuhörenden.
Verbundenheit im Raum.
Mit Staunen habe ich das am Samstag erleben dürfen.
Beim 10. Sächsischen Hospiz- und Palliativtag im Hygiene-Museum Dresden.
„Wenn die Sprache sich verliert…“
Das Thema meines Vortrags.
Viele waren da, die sich genau diese Frage stellen: Was machen wir dann?
Wie kann ich Bedürfnisse auch ohne Worte herausfinden?
Wie kann ich mit Ärger umgehen?
Und woran erkenne ich, ob es jemandem gut geht?
Was mache ich mit demjenigen, dessen Blick sich nicht zu mir bewegt?
Welche Berührungen machen eher klein, welche stärken?
Was hat der Hörsinn mit Raumerfahrung zu tun? Und warum spreche ich bei all meinen Bewegungen?
Was sind Kontaktbrücken, und in welcher Reihenfolge beschreite ich sie?
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Und alle hat die Faszination gepackt, welche von der Feinheit und Fülle unserer körpersprachlichen Möglichkeiten ausgeht:
22.000 pro Minute tauschen wir im Gespräch aus!
Nur ein Bruchteil davon ist uns bewusst.
Diese Fülle zu entdecken, macht reich!
#KommunikationOhneWorte in Vortrag oder Training. Wir inspirieren und bereichern.